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Playful Conversation – Solitude vs Loneliness

9. April um 19:00

Solitude – this deliberate withdrawal from the noise of the outside world – creates a space where one’s own voice can be heard, where inner landscapes unfold and reveal who we are in a world that never stops moving. It has long been seen as fertile ground for inner peace, self-knowledge, creativity, wisdom, and clarity of intellect.

Yet are we ever truly alone in solitude? As Hannah Arendt and Martin Heidegger suggest, our inner voice may always carry traces of others. In contrast, loneliness can arise even among people – a dissonance, a sense of estrangement.

If solitude is a connection to the self and loneliness a rupture with others, perhaps the boundary between them is not so clear after all.

💭 Let’s playfully explore solitude & loneliness with questions such as:

  • Is solitude necessary to know oneself, or can we only know ourselves through others?
  • Are we ever truly alone in solitude, or is the presence of others always carried within us?
  • Can loneliness exist without others, or is it fundamentally relational?
  • Can solitude turn into loneliness, and if so, at what point?
  • In a hyper-connected world, has solitude become rarer, or just harder to recognize?
  • Do we still know how to be alone, or have we lost that capacity?

Playful Experiment: The Sliding Line

Some moments feel like solitude, others like loneliness, but the line between them may not be so clear. In this experiment, we’ll see how easily that boundary begins to shift.

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— The event is held and moderated in English —


Einsamkeit im Sinne von Rückzug (Solitude) schafft einen Raum, in dem die eigene Stimme hörbar wird, in dem sich innere Landschaften entfalten und offenbaren, wer wir sind in einer Welt, die niemals stillsteht. Seit jeher gilt sie als fruchtbarer Boden für inneren Frieden, Selbsterkenntnis, Kreativität, Weisheit und geistige Klarheit.

Doch sind wir im Alleinsein jemals wirklich allein? Wie Hannah Arendt und Martin Heidegger andeuten, trägt unsere innere Stimme vielleicht immer Spuren anderer in sich. Im Gegensatz dazu kann Einsamkeit sogar unter Menschen entstehen: eine Dissonanz, ein Gefühl der Entfremdung.

Wenn Alleinsein eine Verbindung zu uns selbst ist und Einsamkeit ein Bruch mit anderen, dann ist die Grenze zwischen beiden vielleicht gar nicht so klar.

💭 Lasst uns Alleinsein & Einsamkeit spielerisch anhand von Fragen erkunden:

  • Ist Alleinsein notwendig, um sich selbst zu erkennen, oder können wir uns nur durch andere verstehen?
  • Sind wir im Alleinsein jemals wirklich allein, oder tragen wir die Gegenwart anderer immer in uns?
  • Kann Einsamkeit ohne andere existieren, oder ist sie grundsätzlich relational?
  • Kann Alleinsein in Einsamkeit übergehen – und wenn ja, ab welchem Punkt?
  • Ist Alleinsein in einer hypervernetzten Welt seltener geworden oder nur schwerer zu erkennen?
  • Wissen wir noch, wie man allein ist, oder haben wir diese Fähigkeit verloren?

Spielerisches Experiment: Die verschiebbare Linie

Manche Momente fühlen sich wie Alleinsein an, andere wie Einsamkeit – doch die Grenze zwischen beiden ist vielleicht nicht so eindeutig. In diesem Experiment werden wir sehen, wie leicht sich diese Grenze verschieben kann.

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— Das Event findet auf Englisch statt —

Details

  • Datum: 9. April
  • Zeit:
    19:00 - 21:00

Veranstaltungsort

Veranstalter

  • LifeLong Curious